






Legt pro Aufgabenpaket fest, wer verantwortlich ausführt (R), wer rechenschaftspflichtig abnimmt (A), wer beratend beiträgt (C) und wer informiert wird (I). Nutzt kleine Kürzel auf Karten oder in Notizen, gut sichtbar. Rollen gelten bis zur nächsten Revision und werden bei Bedarf im Check-in angepasst. So werden Erwartungen explizit, Schnittstellen klar, Entscheidungen schneller, und Nachfragen freundlich statt gereizt.

Beschreibt, wann eine Aufgabe wirklich fertig ist: Küche geputzt heißt Arbeitsflächen trocken, Herd entkrustet, Müll entsorgt, Lappen gewaschen, Boden einmal feucht, Putzmittel verstaut. Verabredet auch Qualitätskorridore und Minimalstandards. Klarheit verhindert Ping-Pong und Doppelarbeit. Ergebnisfokus schafft Frieden, weil niemand über Kleinteile streitet, sondern über Wirkung spricht.

Einmal im Monat kurz reflektieren: Was lief gut, wo hakte es, welche Regel passt nicht mehr? Nutzt ein leichtes Format mit Dank, Lernmomenten und einer konkreten Verbesserung. Dokumentiert Entscheidungen knapp. So werden Fehler zu gemeinsamem Wissen, und die Zusammenarbeit altert nicht, sondern reift freundlich.
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